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Kirchseeon, 21. Juli 2020 – Covid-19 legt zwar die Wirtschaft teilweise lahm, Naturkatastrophen verhindert das Virus aber nicht. Entsprechend bleibt auch der Bedarf an Sirenen von HÖRMANN Warnsysteme wenig beeinflusst von dieser Krise. Die Mannschaft des Sirenenpioniers beliefert und betreut die Kunden unverändert wie zu Vor-Krisen-Zeiten. Denn werden Sirenen gebraucht, müssen sie schnell geliefert werden und sind sie installiert, müssen sie funktionieren. Das größere Problem ist die Personalknappheit.

Katastrophen wie Fluten und Überschwemmungen in Asien und Südamerika mit vielen Toten und Vermissten zeigen auf, wie wichtig die Warnung der Bevölkerung ist. Daran ändert auch Covid-19 nichts. Vielmehr sind die Menschen in den gefährdeten Regionen doppelt getroffen. In Asien verursacht der Monsun immer wieder Schlammlawinen und macht aus kleinen Bächen reißende Wassermassen. In Südamerika, aber auch in anderen Regionen, geht von den vielen Staudämmen eine potentielle Gefahr aus. Eine schnelle Warnung der Bevölkerung schützt hier Leben. Elektronische Sirenen sind dabei ein wichtiger Bestandteil, da sie unabhängig von Stromnetzen oder der Verfügbarkeit von Internet, TV- oder Handy-Signalen sind. Entsprechend haben HÖRMANN Warnsysteme und seine Partner weltweit auch in der Krise unverändert die Verfügbarkeit der Sirenenanlagen sichergestellt.

Die internationalen Projekte reichen dabei von Anlagen mit mehreren Hundert Sirenen bis zur einzelnen Sirene. Aber auch in Deutschland wurden laufende Sirenenprojekte während der Covid-19-Hochphase ohne Abstriche weiter realisiert, etwa in Dortmund, Neuss oder in der Städteregion Aachen. In Europa hat Covid-19 sogar eine verstärkte Nachfrage nach mobilen Sirenen nach sich gezogen. „Diese sind auf Fahrzeugen montiert und wurden und werden dazu genutzt, die Bevölkerung auf die Ausgangsbeschränkungen und Abstandsregeln hinzuweisen“, so Matthias Müllner, einer der beiden Geschäftsführer der HÖRMANN Warnsysteme GmbH. „Hier mussten wir natürlich schnell liefern, Krise hin oder her.“ Entsprechend war Kurzarbeit für die Mitarbeiter von HÖRMANN Warnsysteme nie ein Thema. „Unser Problem ist nicht die Krise, sondern der Fachkräftemangel“, so Mitgeschäftsführer Johannes Antoni. Während andere Unternehmen über Entlassungen nachdenken, sucht HÖRMANN Warnsysteme dringend Personal.